| Empfohlene medizinische Argumente
gegen den Wildwuchs von "Mobilfunk & Co": Während man von der Wissenschaft immer nachprüfbare Beweise fordert, ist dies bei den Medizinern anders: generell gilt in der Medizin die Grundregel: Es ist allgemein bekannt, dass viele Symptome von mehreren Ursachen herrühren können. Dann ist Empirik und Wahrscheinlichkeit gefragt. Ehrliche Ärzte geben zu, dass es Leiden gibt, bei denen Sie ausprobieren müssen, ob das Medikament wirkt. Dabei spielt es häufig überhaupt keine Rolle, ob man den Wirkungsmechanismus kennt oder nicht. Übertragen aus dem Elektrosmog-Szenario bedeutet dies, das die Befürworter erst den Beweis fordern würden, warum ein Medikament wirkt, ehe man es einsetzen darf. Dagegen werden die viel wichtigeren Fragen wie: • ist das Medikament unschädlich? • hat es Langzeitwirkungen? • hat es Nebenwirkungen? völlig vernachlässigt und die Beweislast den Erkrankten auferlegt. |
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Es gibt inzwischen
mehrere dutzend, vermutlich sogar hunderte Studien, welche a-thermische Wirkungen von
"Mobilfunk & Co" belegen|
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| hier nur einige: | • Geldrolleneffekt • Öffnen der Blut-Hirn-Schranke • Melatoninspiegel sinkt • DNA-Brüche festgestellt (Krebsauslöser!)
| | • zu empfehlen sind zur Vertiefung die Gesundheitsseiten bei Diagnose-Funk / Schweiz
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| Es gibt aber
auch schwergewichtige Zeugen der Befürworterseite, die regelmäßig von den Betreibern und ihrer Lobby
absolut falsch zitiert werden. Mit bezug auf die ICNIRP (International Commission on
Non-Ionizing Radiation Protection) wird der in der 26. BImSchV festgelegte Grenzwert zitiert, dass
Mobilfunk solange völlig ungefährlich ist, wie diese Grenze unterschritten wird.
| Man kann über die ICNIRP denken was man will, aber mit dem folgenden Satz distanziert sich die ICNIRP von der falschen Interpretation des Grenzwertes (Zitat aus : "Richtlinien für die Begrenzung der Exposition durch zeitlich veränderliche elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder (bis 300 GHz) : "Generell gilt, daß die Literatur über nichtthermische Auswirkungen von elektromagnetischen AM-Feldern so komplex ist, die aufgezeigten Wirkungen so wenig gesichert sind und die Relevanz für die Gesundheit des Menschen so unsicher ist, daß es unmöglich ist, diese Gesamtheit an Daten als Grundlage für die Festsetzung von Grenzwerten für die Exposition des Menschen heranzuziehen."
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| • Wer nach dem Lesen obiger Aussage immer noch von der bewiesenen
Ungefährlichkeit des Mobilfunks spricht, ist unglaubwürdig. |
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• Das ist Grund genug, unsere auf dieser Website erhobenen Forderungen
lautstark und mit allen demokratischen Mitteln durchzusetzen ! |
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| mobilfunkkritik_weltweit
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