| Auch Lebewesen, die nicht wissen, was
Mobilfunkantennen und Grenzwerte sind, leiden. Denen kann der Vorwurf "Hypochonder" zu sein nicht
gemacht werden. |
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| • Elektrosmog: Tierisches Leiden im Kuhstall Einem Zürcher Bauern ist das Strahlen vergangen, seit auf seinem Hof eine Mobilfunkantenne installiert wurde. Die Tiere werden von mysteriösen Krankheiten befallen. Zoe und Pia sind einige Wochen alt. Trotzdem werden die beiden Kälber das Licht der Welt nie ganz erblicken: Der graue Star trübt ihre Sicht. Noch schlechter geht es dem einjährigen Rind nebenan im Stall. Es sieht auf dem einen Auge nur tunnelförmig, auf dem andern ringförmig. Ungewöhnlich ist auch der Fall von Kuh Werona: Ihre Haut ist extrem dünn. Auf der Weide blutete sie plötzlich am Bauch, der Tierarzt musste notfallmäßig zum Nähen anrücken. Von ihren beiden Kälbern hatte eines nur ein Auge, das andere Tier verstarb nach Hustenanfällen und geschwollenem Hals. Längst keine Idylle mehr. Bauer Hans Sturzenegger ist verzweifelt. "Seit die Mobilfunkantenne auf unserem Hof steht, ist es bergab gegangen. Inzwischen wird kein einziges gesundes Kalb mehr geboren." Der diplomierte Landwirt bewirtschaftet den 28 Hektar großen Rütlihof im zürcherischen Reutlingen seit 1974 als Pächter. Mit seiner Frau Hildegard und den drei Söhnen lebt der 51-Jährige von Milchwirtschaft, Acker- und Tabakbau. | hier ein PDF-File "Missbildung an Tieren" gefunden bei Baubiologie Maes, Neuss, zum Thema: Wissenschaft belegt Schädigung beim Vieh. Missbildungen durch Mobilfunk. |
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